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    <title>Mund-zu-Mund-Fütterung</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>elve</dc:publisher>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    <dc:date>2007-09-09T13:06:43Z</dc:date>
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    <title>Mund-zu-Mund-Fütterung</title>
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  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/4161244/">
    <title>Rentenbescheid und silberne Konfirmation</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/4161244/</link>
    <description>Wie passt das denn? Tja, beides lag am selben Tag im Briefkasten. Aber es gibt auch einen gewissen Zusammenhang. Nun bin ich schon längst aus der Kirche ausgetreten und werde trotzdem eingeladen. Die wollen mich nur überreden wieder einzutreten, obwohl die Kirche schon längst weiß, dass es schwer wird Ehemalige zurück zu gewinnen. Die sind doch nicht töricht und tun sich den Nonsens ein zweites Mal an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich verhält es sich beim Rentenbescheid, außer dass man nicht austreten kann. Die Regierung weiß eigentlich, dass es die Rente so, wie diese im Rentenbescheid dargestellt wird, nicht geben kann. Genauso wenig wie es Gott gibt. Aber wir werden trotzdem jedes Jahr benachrichtigt, dass wir später einmal ganz viel Geld bekommen, bei einer 2% Steigerung sogar soviel, das ich mich entspannt zurücklegen könnte. Und so hefte ich weiterhin Jahr für Jahr schwer begeistert meine Unterlagen ab. Und wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich dem Staat den Rücken zukehren und mein Geld für die Rente in gewinnbringende Anlagen stecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es eigentlich so etwas wie eine silberne Rentenbescheiderhaltungsfeier? Auf der Einladung steht dann: Treffen sie sich mit ihren ehemaligen, in den Glauben gehaltenen Mitbürgern, als Blüm und Kohl noch posaunten, die Rente sei sicher. Stoßen sie mit uns an auf die guten alten Zeiten. Rotkäppchen-Sekt wurde schon kalt gestellt.</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elve</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-13T17:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/4073136/">
    <title>Klage gegen Gott</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/4073136/</link>
    <description>Da hat doch jemand in Rumänien versucht &lt;a href=&quot;http://de.news.yahoo.com/afp/20070711/ten-rumaenien-justiz-bunt-leute-1dc2b55.html&quot;&gt;Gott zu verklagen&lt;/a&gt;. Gott hätte den Kläger nicht vor dem Bösen bewahrt, obwohl er durch die Taufe einen Vertrag mit dem Beschuldigten eingegangen sei. Aber die Klage wurde abgewiesen, da Gott keine juristische Person sei und keine Adresse habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich das hörte, versuche ich es auch mal mit einer Klage. Denn der Beschuldigte hat mich jahrelang hinters Licht geführt, bis ich endlich den Vertrag auflöste. Dabei sollte ich doch gerade bei ihm Erleuchtung finden. Und bei der Auflösung verlangten die kleinen Behördenwichte auch noch extra 30 &#8364;, obwohl Gott bis dato schon ein Vermögen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon als Kind wunderte ich mich über die Vertretung dieses Herrn. Dieser in schwarzer Robe gekleidete Typ, der ermahnend predigte wie wir uns betragen sollen und mich auf der Anklagebank immer zum schlafen brachte. Nein, diese Typen haben wirklich nichts mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor kurzem erblickte ich im Fernsehen noch schrägere Gestalten. Sie nennen sich Pflingstler, Evangelikaner oder Freikirchler. Leider sind die nicht so harmlos wie der Prediger aus meiner Kindheit und einschlafen in der letzten Reihe wird bestimmt nicht nur belächelt, sondern bestraft. Ein Kind ist chancenlos dem zu entkommen. Dann behaupten die auch noch den einzig wahren Gott zu kennen. Oh Gott, hatte ich vielleicht mit dem falschen Herrn einen Vertrag abgeschlossen? Ich weiß bloß noch nicht, wer von denen den wahren Gott kennt. Das Angebot ist groß. Das ist ja wie mit Versicherungen. Jeder erzählt dir etwas anderes, behaupten das Beste anzubieten und eh du dich versiehst, ziehen sie dir dein Geld aus der Tasche und am liebsten deine Anschauung gleich mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, bei so vielen verschiedenen wahren Göttern reicht eine Klage nicht. Denn verklage ich Einen, fühlt sich ein Anderer vielleicht diskriminiert. Aber ich hab ja einen Kopierer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine wenn es ihm gut geht, und eine, wenn es ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion. (Kurt Tucholsky)</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elve</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-15T18:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/4061467/">
    <title>Ein Ei tuts auch</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/4061467/</link>
    <description>Frauengespräch in der Mittagspause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.Teebeutel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt mir ein, erinnert ihr euch noch an den Typen aus der Serie Sex and the city, der der überall Teebeutel liegen ließ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War das der mit nur einem Ei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein Ei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, nur einem Ei im Hoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, der war mit Miranda zusammen und die wurde sogar trotz eines Eis schwanger von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Hirnverletzungen übernehmen ja auch andere Gehirnareale mit viel Training deren Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie? Du meinst da passiert dann mehr in anderen Arealen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube so ungefähr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, und mit nur einem Ei im Hoden wird dann dort mehr produziert und muss sich nicht auf zwei Eiern verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt der Satz hin. Es zählt die Qualität und nicht die Quantität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, kannst mal sehen. Ein Ei tuts auch, wenn der Inhalt stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Lachkrampfpause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch, dafür hats sich wieder gelohnt zur Arbeit zu kommen</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elve</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-11T19:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/4027707/">
    <title>ADS-Manager der Zukunft</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/4027707/</link>
    <description>Nun las ich einen wunderbaren Artikel in der brand eins, indem es hauptsächlich um das Zuviel in der Wirtschaft und Bildung geht und dabei die Qualität mehr und mehr außer Acht gelassen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amüsant dabei die Beschreibung der zukünftigen Manager, die laut dem Erziehungswissenschaftler und Experte für Hyperaktive Wolfgang Bergmann, unsere Führungsetagen mit viel Aktionismus  besetzen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sie quasseln aber haben nichts zu sagen. ADS-Manager arbeiten rein äußerlich im Höchsttempo alles ab, womit man sie beschäftigt.tatsächlich aber bleiben sie in ihrem System und gehen keinen Schritt weiter Aktionismus ist der Stoff, aus dem ADSler sind. Sie sind unberechenbar und unzuverlässig. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Soziologe Robert Hettlage äußerte sich über das Bildungssystem, aus dem unsere zukünftigen Manager emporsteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mehr Abiturienten und mehr Studierende stehen doch nicht für mehr Wissen! Sie lernen heute meist nur Routinezeug, das schon veraltet ist, wenn sie ins Berufsleben einsteigen -  und mehr wirds nicht.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hettlage plädiert für eine schlichte Basisbildung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Vorstellung, mehr Qualität durch den gnadenlosen Einsatz von mehr Leuten zu sichern, die letztlich schon eine Powerpoint-Präsentation als Schlüsselqualifikation betrachten, wird nicht wirklich was bringen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hab ich gelacht und ich muss sagen, brand eins ist eines der besten Wirtschaftsmagazine, bei der es nicht nur um Zahlen geht und manchmal auch sehr amüsant ist.</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elve</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-02T21:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/4017159/">
    <title>Die Schönheitsformel</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/4017159/</link>
    <description>&lt;b&gt;y = b1 x1 + b2 x2...+ bn xn + t&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Gleichung setzt das Gewicht, die Taillen- und die Hüftbreite, die Beinlänge und die Oberweite miteinander ins Verhältnis) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem Weltkongress der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie in Berlin verkündete der Forscher Martin Gründl die  &lt;a href=&quot;http://de.news.yahoo.com/ap/20070628/ten-forscher-stellt-mathematische-formel-45cd332.html&quot;&gt;Schönheitsformel&lt;/a&gt;. Nun sind wir auch noch berechenbar und wenn da irgendetwas nicht passt, gibt es ja auch noch die plastische Chirurgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mir kommt natürlich der Gedanke auf: Was ist schön? Die Ergebnisse der Forschung zeigen Durchschnitt ist schön. Der Studie zufolge finden die meisten Menschen Frauen schön, die besonders lange Beine, mittelgroße Brüste, eine schmale Taille und eine mittelbreite Hüfte haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche jetzt einmal die Formel zu erklären: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle sehen können, die gesuchte Funktion lautet &lt;b&gt;y&lt;/b&gt;. Ok, soweit sind wir schon mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;b1&lt;/b&gt; = Wenn man sich das b genau anschaut, sieht es fast aus wie ein Hinterteil, also wird das wohl das Hüftmaß sein und die 1 bedeutet=1 Hintern.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;x1&lt;/b&gt; = ist eindeutig die Taille, da wird mir wohl keiner widersprechen, also das Taillenmaß.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;b2&lt;/b&gt; = spiegelt man das b, so ist es dann 2x vorhanden und sieht dann aus wie zwei Brüste, also ist das dann das Oberweitenmaß.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;x2&lt;/b&gt; =  ist gekennzeichnet durch die 2, damit keiner dieses x mit der Taille verwechselt, hierbei handelt es sich um das Beinlängenmaß und davon besitzen wir, geht man von einem Durchschnittsmenschen aus, 2.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;t&lt;/b&gt; = ist dann die Gewichtsangabe, t sagt nur aus, dass die Formel nur funktioniert, wenn man das Gewicht in Tonnen angibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin froh, dass endlich jemand dafür eine Formel gefunden hat mit der ich jetzt wöchentlich meine Schönheit berechnen kann. So halbwegs passe ich ja in das Schema rein. Ok, meinen Hintern müsste ich schon sehr in die Formel quetschen. Vielleicht sitze ich ein wenig das t am Ende platt und mache daraus ein u, aber ich mache niemandem ein x für ein u vor.</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elve</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-29T17:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/3992792/">
    <title>Hypnose im Blog</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/3992792/</link>
    <description>Look into my blog, look into my blog, the blog, the blog, not around the blog, don&apos;t look around my blog, look into my blog, you&apos;re in my blog....Three, two, one... You&apos;re back in your room.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;142&quot; alt=&quot;rote-augen-action&quot; width=&quot;83&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baiser/images/rote-augen-action.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und hat&apos;s funktioniert? Wenn ja, werde ich im großen Stil virtuelle Hypnose betreiben.</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elve</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-26T19:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/3966005/">
    <title>Little BRITAIN</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/3966005/</link>
    <description>...gerade auf Comedy Central gesehen... herrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Großbritannien gelten Matt Lucas und David Walliams als legitime Nachfolger von Monty Python.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;196&quot; alt=&quot;littlebritain&quot; width=&quot;349&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baiser/images/littlebritain.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elve</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-24T20:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/3951203/">
    <title>Erinnerung an den ersten Kuss</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/3951203/</link>
    <description>Beim Stöbern im Internet landete ich auf der Seite &lt;a href=&quot;http://www.gekuesst.de/&quot;&gt;www.gekuesst.de&lt;/a&gt;. Wirklich schön ist die Seite nicht, aber für einen kurzen Einblick in die vielen verschiedenen Varianten des Kusses reicht es. Schade man hätte mehr daraus machen können. Aber was mir dabei einfiel, wie war überhaupt mein erster intimer Kuss und wer war das noch mal?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war der Freund meiner Cousine, obwohl ich dazu sagen muss, als ich ihn küsste, waren sie schon getrennt. Meine Cousine ist 3 Jahre älter als ich und zu dem Zeitpunkt waren das Welten. Sie war damals 16 Jahre alt und ich wollte genau den Freund zum Freund, den sie gerade hatte. Alles was sie tat, fand ich toll. Sie durfte in die Disco, ich wollte es auch. Sie traf sich mit Jungs, ich wollte mich genau mit diesen Jungs treffen. Immer wenn ein Familientreffen war, war er nun auch dabei. Wir tobten im Garten herum, spielten Tischtennis oder gingen heimlich rauchen. Das Ganze dauerte bestimmt ein halbes Jahr bis die Trennung folgte. Nun tauchte der Ex-Freund meiner Cousine trotzdem bei uns auf, denn er traf sich, seitdem meine Cousine ihn mitbrachte, auch mit meinem Bruder. Ja und er hatte Mitleid mit mir, ich habe ihn ständig gefragt, ob er mich denn nun endlich mal küssen würde. Ich kann mich nicht mehr an die Tageszeit erinnern und auch nicht wie es dazu kam, allerdings kann ich mich an das Gefühl erinnern. Es war sogar ein Zungenkuss und ich war begeistert. Ich wollte gar nicht mehr aufhören, denn wie das mit solch einem Kuss eben so ist, es schmeckt nach mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wikipedia gefunden:  Beim Küssen aus Zuneigung ist das körperliche Empfinden oft wichtig. Liebesküsse sind oft lang und intensiv (z. B. Zungenkuss). An den Lippen sind besonders viele Nervenden vorhanden, wodurch beim Küssen besonders der Gefühlssinn beteiligt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;233&quot; alt=&quot;BratPittKuss&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baiser/images/BratPittKuss.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elve</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T22:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/3842915/">
    <title>Fußnote</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/3842915/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Fnote&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baiser/images/Fnote.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...ja, ich bin jetzt ganz schnell unterwegs...und nicht mehr zu Fuß, sondern mit 6000 Umdrehungen...</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elve</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-14T19:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/3829246/">
    <title>..nur noch 2 bis 3 Tage...</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/3829246/</link>
    <description>...dann führe ich endlich meinen Blog weiter, bin dann schneller unterwegs...</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 elve</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-12T15:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/2746971/">
    <title>Lord of War</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/2746971/</link>
    <description>Dieser einzigartige Film hat mir gestern den Abend zwar nicht versüßt, aber mich doch sehr  beeindruckt. Versüßt nur, weil ich ihn mit einem Freund zusammen gesehen habe. Wundert mich, dass ich diesen Film nicht eher sah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum es geht um Waffenhandel. Kleingauner Yuri (Nicolas Cage) der aus ärmlichen Verhältnissen stammt, träumt von einer Karriere als internationaler Waffenhändler. Seine große Stunde schlägt, als der eiserne Vorhang fällt und Unmengen sowjetischer Kriegswaffen tolldreiste Zwischenhändler suchen. Nicolas Cage spielt ohne Zweifel grandios den skrupellosen Waffenhändler Yuri Orlov. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film ist eine bitterböse Satire, aber doch lebensnahe Beschreibung eines florierenden Wirtschaftszweiges. Er startet mit dem Zitat: Auf der Welt gibt es 550 Millionen Handfeuerwaffen. Das bedeutet, jeder zwölfte Mensch hat eine Waffe. Die Frage ist nun, wie bekommen die anderen elf eine?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;lord-of-war&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baiser/images/lord-of-war.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The making of  war für sich schon eine interessante Dokumentation. Denn es gibt eine Szene in dem Film, in der 50 sowjetische Panzer zu sehen sind. Diese fand der Regisseur Andrew Nicols in der Tschechischen Republik. Die Panzer gehörten einem privaten Waffenhändler. Und der sagte: Da gibt es nur einen Haken. Sie können sie für ihren Film haben, aber ich brauche sie bis Dezember wieder, denn ich verkaufe sie an Libyen. Das Leben imitierte die Kunst. Als der Regisseur 3000 Kalaschnikows brauchte, war es billiger echte Waffen zu bekommen als Attrappen. Und diese waren nicht schwer zu besorgen. Das zeigt die Leichtigkeit des Waffenhandels und ist ernüchternd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss-Sequenz des Films: Yuri Orlov sitzt gegenüber eines FBI-Agenten, gespielt von Ethan Hawke, der ihn endlich erwischt hat, und erklärt ihm: Der Grund warum ich freigelassen werde, ist ihrer Meinung nach derselbe warum ich verurteilt werden sollte. Ich bin per Du mit einer der sadistischsten Männer, die sich heute Staatsführer nennen. Aber einige dieser Männer sind die Feinde ihrer Feinde. Und weil der größte Waffenhändler dieser Welt ihr Boss ist, der  Präsident der Vereinigten Staaten, der an einem Tag mehr Waffen verschickt als ich in einem Jahr, ist es manchmal peinlich, dass seine Fingerabdrücke auf den Waffen sind. Manchmal braucht er Freiberufler wie mich, um Armeen zu beliefern, die er nicht beliefern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amerikanische Produzenten waren für diesen Film nicht zu haben, da sie ihn als zu kritisch empfanden, so musste dieser hauptsächlich durch ausländische Gelder finanziert werden. Wundert mich nicht, da inzwischen eine epidemische Selbstzensur in Amerika besteht, entstanden aus der Angst heraus, die Regierung könnte ihnen die Geschäfte verderben.</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 elve</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-01T18:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://baiser.twoday.net/stories/2723464/">
    <title>Japanische WM-Zitate</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/2723464/</link>
    <description>&lt;i&gt;...wurde mir zugeschickt und die Zitate sind so schräg, das musste ich einfach hier veröffentlichen....&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Original-Zitate aus dem japanischen Fernsehen zur WM&lt;br /&gt;
- Großartig!			 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alle von Kiyoshi Inoue (japanischer&lt;br /&gt;
Fußball-Kommentator während der WM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Auch ein paar Schwarze spielen für&lt;br /&gt;
Deutschland. Auch Deutschland hatte ja viele&lt;br /&gt;
Kolonien in Afrika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.beim Spiel Deutschland-Italien: Der Mann, an&lt;br /&gt;
den sich Angela Merkel da kuschelt, ist der&lt;br /&gt;
italienische Präsident - Romano Berlusconi. Schon im&lt;br /&gt;
Zweiten Weltkrieg arbeiteten Deutschland und Italien&lt;br /&gt;
zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Hier in Dortmund sieht man noch deutlich, dass&lt;br /&gt;
hier früher das kommunistische Ostdeutschland war.&lt;br /&gt;
(Daraufhin der Ko-Kommentator:) Ist das wirklich&lt;br /&gt;
schon Ostdeutschland?&lt;br /&gt;
(Inoue:) Ja, der Fluss Rhein war früher die&lt;br /&gt;
Grenze. Wer da rüber wollte, wurde erschossen. Es&lt;br /&gt;
gab nur eine Brücke, bei Remagen, die ist jetzt&lt;br /&gt;
wieder aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.Diesen deutschen Spieler kann kein Mensch&lt;br /&gt;
aussprechen, ich muss mal auf meine Liste schauen:&lt;br /&gt;
Shi-wai-nu-shi-tai-gari. Nennen wir ihn einfach &quot;Das&lt;br /&gt;
Lachsgesicht mit der Bürste auf dem Kopf&quot; (gemeint&lt;br /&gt;
war Schweini). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.Viele Frauen haben uns angerufen und gefragt,&lt;br /&gt;
wer denn dieser supergut aussehende Mann auf der&lt;br /&gt;
deutschen Bank ist. Das ist Biru, einer der drei&lt;br /&gt;
Trainer der deutschen Mannschaft (gemeint war Oliver&lt;br /&gt;
Bierhoff). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.Auch er (gemeint war Klinsmann) wurde&lt;br /&gt;
kritisiert, weil er nicht in Deutschland Steuern&lt;br /&gt;
zahlt. Das machen viele deutsche Sportler, wie auch&lt;br /&gt;
der Tennisspieler Beku (gemeint war wohl Boris&lt;br /&gt;
Becker) und der Rennfahrer Schumi, denn nach der&lt;br /&gt;
Wiedervereinigung wandern alle Leistungsträger aus&lt;br /&gt;
Deutschland aus. Die Regierung kassiert alles Geld,&lt;br /&gt;
um es den armen Ostdeutschen zu geben, die sich noch&lt;br /&gt;
nicht an Arbeit gewöhnt haben.</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 elve</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-26T16:07:00Z</dc:date>
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    <title>St.Pauli gegen Bayern</title>
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    <description>&quot;So ein Ding hängt einem das ganze Leben lang nach&quot;, sagte Borger nach dem Spiel. Kopf hoch Jungs, ihr wart klasse. Ich fand das Spiel großartig und der Trainer sah ja wieder mal hmmmmmmm aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;236&quot; alt=&quot;Team&quot; width=&quot;316&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/baiser/images/Team.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>elve</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-09-10T01:04:00Z</dc:date>
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    <title>Köstliche Trinkschokolade</title>
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    <description>Schickte mir doch eine Freundin zum Geburtstag köstliche Schokoladen-Pralinés, mit dem wunderschönen Namen Seelenstreichler, die aufgelöst in kochend heißer Milch zum Dahinschmelzen sind. Meine Empfehlung bei den ersten Anzeichen von Frust und es funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manipulationstext auf der Dose:&lt;br /&gt;
Wenn Strapazen und Verdruß die Freude trüben.....dann ist es Zeit, sich etwas besonders Gutes zu gönnen....Lassen Sie sich von tröstlich-nährenden, seidenweichen Streicheleinheiten erwärmen und beglücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und falls man einen Milchschäumer zur Hand hat, könnte man einen besonders cremigen Seelenstreichler geniessen. Ok, dachte ich, dann eben auf diesem Wege Streicheleinheiten und Glücksmomente. Mist die haben mich erwischt, allerdings muss man aufpassen, das Zeug nicht als Dauerstreichler zu trinken, sonst fordere ich irgendwann den Zusatz: &lt;br /&gt;
Schokoseelenstreichler verursachen auf Dauer noch mehr Frust. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass dich nicht von der Trinkschokolade beherrschen!</description>
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    <dc:date>2006-09-09T14:26:00Z</dc:date>
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    <title>Affekt der Bewunderung</title>
    <link>http://baiser.twoday.net/stories/2642760/</link>
    <description>Nichtenglück im Einkaufscenter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Nichte sagte unerwartet, während wir gerade die Markenhosen durchstöberten: Ich möchte so werden wie du. Das berührte natürlich mein Herz und mein Portemonnaie. Nun trägt sie diese wunderschöne Markenhose und ich das wunderbare Gefühl gebraucht und bewundert zu werden.</description>
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